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Akupunktur

Das präzise, meist schmerzfreie Setzen haarfeiner Nadeln an spezifischen Akupunkturpunkten - es gibt insgesamt über 360 davon - gleicht die Qi-Zirkulation sowie das Gleichgewicht von Yin und Yang aus und reguliert die verschiedenen Organsysteme.

Ich arbeite sowohl mit den klassischen Methoden als auch mit den spezialisierten Versionen  der Japanischen
 Akupunkture nach Manaka, der Japanischen Meridiantherapie, der 
Balance Akupunktur nach Dr. Tan, der Akupunktur nach Master Tung oder

der NADA Akupunktur.

Japanische Akupunktur

Im 6. Jahrhundert kam das chinesische Wissen nach Japan. Bedingt durch die unterschiedlichen Gesellschaften wurde die Akupunktur und Moxatherapie in Japan - anders als in China - getrennt von der Kräutertherapie ausgeführt und weiterentwickelt. Diese Entwicklung führte zur einer pragmatischen, körperbetonten Akupunktur, deren Diagnose sich mehr an dem orientiert was tastbar ist; sei dies am Puls, am Bauch oder an den Akupunkturpunkten.
 
Im 17. Jahrhundert entwickelte dann ein blinder Akupunkteur das Führungsröhrchen, mit dem ein so gut wie schmerzfreies Einführen der Nadel möglich ist. In der Regel sind die verwendeten Techniken sanfter, subtiler und werden auch von schmerzempfindlichen Menschen gut akzeptiert.

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